Patricia Koelle: Adventskalender 3

Adventskalender basteln - Bastelanleitung

Christkindl’s Bastelstube
Adventskalender 3 – Die Hütte

© Patricia Koelle

Adventskalender – Die Hütte – Patricia Koelle – Bastelanleitung

Wenn Wanderer im Winter in den Bergen unterwegs sind, suchen sie gern einmal eine Hütte auf, um sich zu wärmen. Dem Weihnachtsmann geht es da nicht anders. Die Wichtel haben ihm geheime Hütten gebaut, die für den Menschen unsichtbar sind, und wir haben einen Engel befragt, der uns erzählt hat, wie so eine Hütte aussieht. Die Engel hinterlegen in diesen Hütten übrigens Geschenke, damit der Weihnachtsmann seinen Sack auffüllen kann. Daher eignet sich ein Nachbau so einer Hütte hervorragend als Adventskalender.

Hierfür benötigen wir Joghurtbecher – es müssen nicht unbedingt 24 sein, aber 20 wären schon gut. Hier wurden runde, durchsichtige benutzt, es geht aber auch hervorragend mit schlichten weißen – nur müssen sie oben breiter sein als unten. Wenn man es außerdem, wie ich, gelegentlich wagt, seinen Gästen Torten aus der Tiefkühltruhe vorzusetzen, hat man auch gleich die passenden Styroporteile. Man kann auch mit anderen Styropor- oder Pappteilen improvisieren. Allerdings machen sich die Rundbögen der Tortenverpackungen sehr gut. Hier wurden eine große und eine kleine verwendet. Sie wurden jeweils in eine Hälfte und zwei Viertel zerschnitten.

Wir brauchen natürlich auch wieder eine Grundplatte aus dem guten alten Pappkarton, der bemalt, beklebt oder später mit Schneespray bedeckt wird. Darauf bauen wir nun ein halbkreisförmiges Gewölbe, indem wir die Becher in drei Reihen wie eine Mauer aufeinanderschichten, mit den Öffnungen nach außen. Die obere Reihe wird ein wenig nach innen versetzt, so dass ein Gewölbe entsteht. Auf der Grundplatte und aneinander werden die Becher mit Doppelklebeband oder Tesafilm befestigt. Dafür genügt aber kein einfacher Tesafilm, es muss schon der gewebeverstärkte aus dem Baumarkt sein.

Die Vorderwand und den Dachabschluss bauen wir aus den Styroporteilen, die der Stabilität zuliebe untereinander zusätzlich zum Klebeband noch mit Zahnstochern verbunden werden können. Hierbei muss ein Eingang entstehen, der groß genug ist, damit man hineingreifen kann. Wir wollen ja auch nicht, dass der Weihnachtsmann stecken bleibt.

Die Joghurtbecher können nun von außen befüllt werden. Hier sind es wieder in Alufolie gewickelte Pralinen; wer die Hütte bunt haben möchte, kann natürlich verpackte Schokofiguren nehmen oder Geschenkpapier benutzen. Auch hier sollten wir auf die Stabilität achten und die dicksten Pralinen in die unteren Mauerreihen legen, in die obere besser die Lotterielose und kleinen Geschichten. Das Innere der Hütte richten wir gemütlich ein, vielleicht mit einem Sessel aus Pappe für den Weihnachtsmann, und ein paar Geschenke oder Bonbons finden dort auch noch Platz. Davor kann eine Terrasse entstehen oder ein Weg.

Der Topf, in dem die kleine silberne Tanne wächst, ist eine in Folie verpackte Duftkerze, die die Nummer 24 tragen könnte.

Die Joghurtbecher können auch nummeriert werden, hier sollten, wieder wegen der Stabilität, die oberen Reihen zuerst geleert werden, also die kleinen Zahlen erhalten.

Das Dach kann natürlich auch verziert werden, z.B. mit einer Sternengardine, Schneeflocken, etc.

Ja, und nun muss nur noch der Weihnachtsmann eintreffen … oder ist er schon da?

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